Choral Evensong in Rostock

„Choral Evensong“ – im Herbst 2021 möchten wir wieder beginnen!

Zum Projektstart gibt es ein Einladungsvideo, das Sie hier unten noch einmal finden.

Für am Mitmachen interessierte Sängerinnen und Sänger gibt es alle nötigen Informationen in diesem PDF>
Zur Betrachtung auf Smartphones etc. finden Sie nachstehend eine Web-Variante des PDF-Textes.

Für Zuhörer und Mitmachende gibt es darunter Informationen über Evensong allgemein und unsere Rostocker Adaption.

Im Jahr 2011 begannen wir in der Rostocker Marienkirche, dieses immer schöner werdende Bauwerk mit einer wunderbaren Musik zu füllen: Dem anglikanischen „Choral Evensong“. Jeden Tag erlebt man in englischen Kathedralen diese Abendgebete mit herausragenden Chören – ursprünglich nur mit Knaben und Männerstimmen, später auch mit Mädchen und Frauen, und heute oft von gemischten Chören gesungen.
Unsere Rostocker Serie begann mit einer „Treble Line“ aus Jungs und Mädchen, ergänzt von einem gemischten Kammerchor, der später den Hauptanteil übernahm – und meistens dabei: eine klangvolle Orgelbegleitung.

Nach 14 Evensongs und über zwei Jahren Unterbrechung möchten wir nun wieder beginnen! Kleine Besetzung in großer Kirche, anspruchsvolle Musik in einem Gottesdienst – vielleicht eine ideale Form für den Einstieg in die Kirchenmusik nach den Beschränkungen der letzten Zeit.

Wir laden ambitionierte Sängerinnen und Sänger zum Mitmachen ein, zu einem Konzept mit projektbezogener Verpflichtung und einem Anteil selbständiger Vorbereitung!

Was ist eigentlich so schön an Choral Evensong?

Für die Zuhörer ist es die Einheit von großen, feierlichen Räumen und passenden Klängen. Es gibt eine ordnende Regelmäßigkeit in Ablauf und Programm, in der Ausnahmen Akzente setzen. Die Musik entwickelt gleichermaßen punktuelle Dramatik wie auch meditative Abschnitte.

Aus der Sicht der Chormitglieder ist es Folgendes:
Es ist zwar Gottesdienst, doch die Musik überwiegt gegenüber dem Wort. Da die gesamte Musikdauer nur bei rund 30 Minuten liegt, ist die Vorbereitung überschaubarer als für ein abendfüllendes Konzert. Inhaltlich frei zu gestaltende Stücke (Introit und Anthem) sind mit dem Anspruch eines Kammerchores zu singen, sei es begleitet oder a-cappella. Manche Bausteine des Evensongs können in Abständen wiederholt werden, was das Repertoire bald festigt. Einzelne Musikstücke können, um Vorbereitungszeit zu sparen, formal auch einfach gestaltet und trotzdem wirkungsvoll sein. Besetzungen nur mit Frauen oder Männern sind möglich, ebenso einstimmige Gesänge, die auf dem Gregorianischen Choral aufbauen.
Aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert sind hochromantische Stücke überliefert, welche sich in der deutschen Chorkultur so nur selten finden, insbesondere solche mit vielfältiger Orgelbegleitung. Da Evensongs als Gottesdienste ein übergeordnetes Ziel und idealerweise auch eine gewisse Regelmäßigkeit haben, ist die Frage, wie gut diese oder jene Stelle eines Stückes gelungen ist, nach einer Aufführung nicht so gewichtig wie nach einem Konzert, welches nach langer Vorarbeit auch relativ schnell verklungen ist.
Als Abendgebet findet Evensong am späten Nachmittag oder fruühen Abend statt – eine Zeit, die sängerisch vielen angenehmer ist als das Singen in morgendlichen Gottesdiensten.

Sie kennen Choral Evensong nicht und möchten Beispiele hören?
Auf BBC 3 gibt es jede Woche einen neuen Evensong (jeweils als „Episode“ bezeichnet):
Evensong-Seite von BBC3>

Sie sind am Mitsingen interessiert?
So haben wir uns das vorgestellt:

Projektbezogene Mitwirkung – Die Verpflichtung gilt jeweils für einen TERMIN, enthaltend

• die Aufführung (Evensong-Gottesdienst an einem Sonnabend um 17 Uhr, ca. 45 Minuten Dauer)
• Probe unmittelbar davor (z. B. Beginn 15 Uhr, mit Pause vor der Aufführung)
• Probe am Vortag (Freitag, 19.30 bis 21.45 Uhr)
Pro Jahr werden vier bis sechs Evensong-Termine angestrebt. Die Mitwirkenden bestimmen, wie viele Termine sie wahrnehmen möchten. Die Verpflichtung erfolgt spätestens drei Wochen vorab, damit den Kantoren entsprechende Anpassungen der Musik möglich bleiben.

Voraussetzungen:

• Vorbereitendes Selbststudium der vorab übermittelten Noten (Möglichkeit zum Ausdruck elektronisch versendeter Noten und zum Anhören elektronisch versendeter Übe-Aufnahmen).
Versendet werden nur rechtlich unproblematische Abschriften. Bei geschützten Werken werden spätestens zur Probe die Übungsausdrucke durch Originale aus dem Bestand der Gemeinde ersetzt.

• Hohe Verbindlichkeit der Zusage zu einem Termin

• Vor der ersten Mitwirkung: Stimmliches Kennenlernen durch einen der Chorleiter

• Sängerische Fähigkeiten: Nicht nur in Corona-Zeiten sollten Sie in der Lage sein, Ihre Stimme ohne hörbare Nachbarn singen zu können – Ihre Stimmpartner:innen stehen eventuell weit weg. Damit man trotzdem voneinander hört und auch das Publikum etwas vom Chor hat, gilt außerdem:
Ihre Stimme muss über Ihren Standort hinaus solide wahrnehmbar sein. Natürlich füllt eine einzelne Stimme nicht unsere Kirchen, aber jede addiert sich mit den anderen zu einem fülligen Gesamtklang. Den Rest finden die Chorleiter mit Ihnen gemeinsam bei einem zwanglosen musikalischen Kennenlernen (Sie singen mit dem Chorleiter zusammen und er gewinnt einen Eindruck von Ihrer Stimme) heraus.

• Sprachliches: In der Anfangszeit haben wir alle Stücke auf Deutsch übersetzt, später wurde teilweise auf Englisch gesungen. Dies wird künftig noch mehr der Fall sein. Mitwirkende sollten Englisch akzentfrei aussprechen können, was keineswegs bedeutet, alles übersetzen zu können.

Die drei Teile eines Termins sind ein Paket, die Verpflichtung der Mitwirkenden gilt für alle drei. Wenn es passt, kann man sich für aufeinander folgende Termine verpflichten, oder man wählt nur einzelne aus. Dies wäre ein Widerspruch zur klassischen Chorarbeit, in der man über lange Zeit durch gemeinsames Proben eine klangliche Identität und ein gemeinsames Repertoire formt.
Aber seien wir ehrlich: Uneingeschränkt passiert dies nur bei kleinen Profi-Ensembles. Alle anderen, insbesondere typische Kirchenchöre, sind von Fluktuation geprägt – Abwesenheiten der Mitglieder müssen berücksichtigt werden, stets haben einige, aber nicht alle, ein bestimmtes Werk schon gesungen, und der „Chorklang“ ist auch oft nur die Summe der einzelnen Stimmen.
Aber auch in der hier beschriebenen Kurzfristigkeit kann klangliche Chor-Identität entstehen: Durch den engen Abstand von nur einem Tag ist vieles vom Probenabend am Aufführungstag noch präsent – anders, als wenn die letzte Probe mehrere Tage zurückläge, oder wenn man sie gar nicht besuchen konnte…
Und wenn nicht die meiste Zeit mit „Basics“ verbraucht wird (Noten lernen, Melodien und Texte richtig verbinden), ist auch für echte musikalische Gestaltung Zeit da.
Dann kann dieser Evensong-Chor auch gut klingen!
Die Auseinandersetzung mit dem Notentext findet überwiegend vor der Probe statt – und selbständig. Sehr erfahrene Sänger:innen werden das Meiste vom Blatt schaffen, andere brauchen viele Durchgänge am heimischen Klavier oder mit vorbereiteten Tonaufnahmen.
Wie auch immer:
Die erste Bedingung für das Mitmachen ist die Fähigkeit und Bereitschaft zu solcher Vorbereitung – und sie auch wahrzunehmen!

Außerdem:
Evensongs sind Gottesdienste mit musikalischem Schwerpunkt. Der Chor beteiligt sich sprechend und singend an Gebeten. Dies sollte Ihnen möglich sein, unabhängig von Ihrer inneren Einstellung zum christlichen Glauben, die privat bleibt.
In diesem Zusammenhang nehmen wir auch an einfachsten Ritualen teil, meist beschränkt sich dies aber auf gemeinsamen Ein- und Auszug in die Kirche. Sobald die äußeren Umstände es zulassen, legen wir auch wieder die vorhandene Chorkleidung der Marienkantorei an. Dazu sollten Sie ebenfalls bereit sein.

Wie geht es los und wer ist „Wir“?

Diese Einladung senden Ihnen die beiden Kantoren der Ev.-luth. Innenstadtgemeinde in Rostock – Karl-Bernhardin Kropf, Gesamtleiter des Evensong-Projekts und als Kirchenmusiker hauptsächlich an St. Marien tätig, sowie Benjamin Jäger, Kirchenmusiker mit Schwerpunkt an St. Petri, St. Nikolai und den Gottesdiensten in der Universitätskirche. Beide werden die Rollen als Chorleiter und Organist geteilt und wechselnd wahrnehmen und so an nahezu allen Evensongs gemeinsam beteiligt sein.
Melden Sie sich beim Kirchenmusiker Ihres Vertrauens!
Sofern Sie uns nicht schon sängerisch bekannt sind, bitten wir Sie zu einem gemeinsamen Singen, wo wir Ihre Stimme kennenlernen können und einschätzen, ob Sie gut zur Gruppe passen könnten. Natürlich geht es auch darum, dass Sie (zumindest einen von) uns kennenlernen.
Wenn wir zueinander passen, bitten wir Sie, sich für Termine zu entscheiden. Folgende können wir zur Zeit benennen:

Freitag 6. August 19.30 Uhr: Kennenlern- und Erinnerungs-Probe

Dieser Termin ist für die, die schon mal mitgemacht haben, zum „Wieder-Reinkommen“, gleichzeitig aber auch zum gegenseitigen Kennenlernen für neue Mitwirkende. Für diese ist er auch deshalb von Interesse, weil in der Praxis ein paar für Evensong typische Dinge, insbesondere die Art und Schreibweise des mehrstimmigen Psalmodierens, erprobt werden können.

Freitag 13. / Sonnabend 14. August: 15. Choral Evensong
(Ablauf wie zuvor beschrieben)
Freitag 17./ Sonnabend 18. September: 16. Choral Evensong
Bei diesem Termin gibt es bis Ende Mai noch eine kleine Unsicherheit, ob er so stattfinden kann.

Freitag 15. / Sonnabend 16. Oktober: 17. Choral Evensong
(Ablauf wie zuvor beschrieben)

Sie haben weitere Fragen? Melden Sie sich gerne bei uns – wir freuen uns auf Sie!

Karl-Bernhardin Kropf
mail@marien-musik.de
Tel.: 0152-26 09 28 79

Benjamin Jäger
ben-hunter@freenet.de
Tel.: 0152-534 219 37

Anmerkungen zu COVID19: Wir gehen bei unserer Planung davon aus, dass es ab August, ähnlich wie schon teilweise im Vorjahr, wieder möglich sein wird, in geschlossenen Räumen mit besonderen Hygiene-Maßnahmen zu singen. Proben- und Aufführungsort ist zunächst die Marienkirche, die es bei 24.000 m3 Luftraum erlaubt, mit mindestens 30 Personen mindestens 3 Meter Abstand untereinander zu halten. Weitere Regelungen werden sich dann ergeben.


Eine kleine Geschichte des Evensongs – in der anglikanischen Kirche und in der Rostocker Innenstadtgemeinde

Nach einem Probelauf am 17. Dezember 2011 im Rahmen einer Adventmusik haben wir am 6. Mai 2012 mit dem begonnen, was unter der englischen Bezeichnung “Choral Evensong” ein wichtiges Element der Kirchenmusik der Innenstadtgemeinde und an St. Marien werden sollte.

Was bedeutet  “Choral Evensong”?
Allgemeines zum christlichen Stunden- beziehungsweise Tagzeitengebet

Die christliche Kirche kennt schon aus ihren Anfängen feste, tägliche Gebetszeiten. Die Regeln des Hl. Benedikt, welche für viele der zahlreichen Gründungen von Orden, also klösterlichen Gemeinschaften, richtungsweisend waren, riefen diese Gemeinschaften bis zu sechs Mal täglich zum Gebet zusammen. Dieser Gottesdienst enthielt biblische Lesungen, das gemeinsame Beten bzw. Singen der Psalmen (alttestamentliche Gesänge), Fürbittgebete sowie verschiedene feststehende Elemente.
Später verringerte sich die Anzahl dieser Tagzeitengottesdienste, in denen von Anfang an auch das Singen eine zentrale Bedeutung hatte, auf zwei bis drei – morgens die “Laudes”, nachmittags die “Vesper”, zur Nacht die “Komplet”. Heute noch im Sprachgebrauch ist das Wort “Mette” (z. B. Christmette), abgeleitet von der “Matutin”, dem ursprünglichen Gebet vor Sonnenaufgang.
Große Klosterkirchen, große Stadtkirchen und Domkirchen bzw. Kathedralen (“cathedra” = Bischofssitz) versammelten nicht nur einen Priester und eine Gemeinde, sondern eine Gruppe (Nonnen/Mönche, Domkapitulare usw.) zum Gebet. In vielen alten Kirchen ist im vorderen Teil (Chorraum) ein Chorgestühl zu sehen, also rechts und links gegenüber angeordnete Sitzreihen (bei uns in Rostock noch zu sehen in der Nikolaikirche, der Universitätskirche, im Doberaner Münster).
Dieser Teil der Kirche war oft mit einem Lettner, einer kunstvollen Absperrung vom restlichen Kirchenraum, versehen. Dort beteten bzw. feierten diese Gemeinschaften, die Gemeinde der “normalen” Christen konnte quasi außerhalb zuhörend teilnehmen.
Viele katholische Kirchen, manche evangelische und alle größeren anglikanischen Kirchen beten bzw. singen auch heute diese Tagzeitengottesdienste. Die Beteiligung der Gemeinde ist heutzutage nicht nur zugelassen, sondern ausdrücklich erwünscht.

Die anglikanische Hochform des Abendlobes

Der englische Bischof Thomas Cranmer hat im 16. Jahrhundert die Grundlage für den “Choral Evensong” gelegt. In einer durch die Abspaltung der Englischen Kirche von Rom ausgelösten Neuordnung der Gottesdienste verband er Elemente der Vesper (des Abendgottesdienstes) mit Elementen der Komplet (des Nachtgebets), und schuf mit diesem “Evensong” (Abendlied, Abendlob) genannten Gottesdienst eine dramaturgisch interessantere und reichere Form, als es Vesper und Komplet jeweils für sich wären.
Von Anfang an wurden Optionen für eine reiche musikalische Gestaltung eingearbeitet, für jene Orte, die die entsprechenden Möglichkeiten hatten. Der Begriff “Choral Evensong” meint, dass der Gottesdienst hauptsächlich von einem Chor getragen wird.
Im 19. Jahrhundert gab es eine starke Restaurationsbewegung rund um den anglikanischen Gottesdienst (das “Oxford Movement”), und die alten Formen wurden neu belebt. In Anlehnung an historische Vorbilder wurden einheitliche Chorkleidungen entworfen, zahlreiche neue Vertonungen der Psalmen und anderen Gesangsteile entstanden, für die Begleitung geeignete Orgeln wurden im oder nahe dem Chorraum der Kirchen eingebaut.
In dieser Art feiern größere Kirchen in England manchmal sogar täglich ”Choral Evensong”. Sie pflegen damit auch einen gewissen musikalischen Wettstreit, wenn die wöchentliche Übertragung eines Evensongs aus einer Kirche des Königreiches durch die BBC – seit 1926 die inzwischen am längsten ununterbrochen laufende Live-Sendung außerhalb von Funkhäusern – ansteht.
Die Chöre verwenden für den Sopran durchgängig Kinderstimmen, im überwiegenden Fall nur Jungen. Die Stimmen Alt, Tenor und Bass werden von Männern ausgeführt. Diese Kombination hat eine eigene Klangfarbe, die für viele Epochen der Kirchenmusik gut geeignet und historisch auch korrekt ist. Allerdings gibt es inzwischen auch Sopranreihen, die aus Mädchen bestehen oder aus Jungen und Mädchen gemischt wurden. Im Alt findet man bereits vereinzelt Frauen, und letztlich singen vor allem in kleineren Kirchen normale gemischte Chöre. Etabliert hat sich für viele Musikstücke auch eine anschmiegsame Orgelbegleitung, die den Textausdruck unterstützt, aber niemals den Chorklang dominiert, sondern im Gegenteil auch die Unterstimmen leicht verstärkt.

Die Adaption für die Rostocker Innenstadtgemeinde

Die Ordnung des Evensongs ist in der Anglikanischen Kirche relativ einheitlich. Für unsere Zwecke haben wir sie wie folgt ausgeformt:

●  Orgelvorspiel mit Einzug der Ausführenden
●  Begrüßung durch den Liturgen
●  Erstes Gemeindelied (nach Möglichkeit mit Bezug zum Kirchenjahr/Festtag)
●  Eröffnungsgesang (Psalmvers “Herr, tue meine Lippen auf…)
●  Psalmgesang (zwei oder drei Psalmen in anglikanischer mehrstimmiger Psalmodie, bezogen auf den folgenden Sonntag bzw. das Kirchenjahr)
●  Lesung aus dem Alten Testament
●  Magnificat (Vertonung des “Meine Seele erhebt den Herren….”, Lukas 1, 46-55 )
●  Lesung aus dem Neuen Testament
●  Nunc dimittis (Vertonung des “Herr, nun lässest du deinen Diener…”, Lukas 2, 29-32)
●  Glaubensbekenntnis (gesprochen)
●  Wechselgesänge mit teilw. feststehenden Fürbitten und Vaterunser
●  „Anthem“ bzw. Motette (Chorstück mit zum Tag bzw. zur Kirchenjahreszeit passendem Inhalt)
●  gesprochene Gebete, Stille
●  Zweites Gemeindelied (Abendlied)
●  Segen
●  Orgelnachspiel mit Auszug der Ausführenden

Wie schon weiter oben erwähnt, gibt es auf BBC3 jede Woche einen neuen Evensong zu hören, üblicherweise sind auch die vier vorangegangenen noch online abrufbar.
Evensong-Seite von BBC3>

Alle Musikstücke des obigen Videos sind Mitschnitte von Gottesdiensten oder Proben der Rostocker Innenstadtgemeinde.

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